Rekers voll auf Kurs!
Als familiengeführtes Unternehmen sind wir in den letzten Jahrzehnten solide gewachsen und haben eine stabile Substanz.
Unsere Ziele für die Zukunft sind klar: Wir wollen weiter wachsen.
Gezielte Aktivitäten werden unsere Leistungsfähigkeit weiter vergrößern. Die solide Grundlage für diesen Kurs bieten unsere gut ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiter.


Unternehmensentwicklung
| 2008 | Mit REKERS Polska erschließen wir Polen als neues Vertriebsgebiet für Winkelstützwände und Beton-Fertiggaragen. |
| 2007 | REKERS erhält den bisher höchsten Einzelauftrag: Erstellung von Tunnelsegmenten für die U-Bahn in Amsterdam |
| 2006 | Erweiterung der Produktpalette: wir produzieren mit der Tosca-Terrassenplatte einen exklusiven Bodenbelag für den deutschlandweiten Markt. |
| 2005 | Erfolgreicher Einstieg in die Produktion von Tübbingen für den Tunnelbau. REKERS liefert bis 2007 mehr als 52.000 Tübbinge für die Tunnel in Köln und Rotterdam. |
| 2004 | Aufnahme der Garagenproduktion in Ochenbruck bei Nürnberg. REKERS wird Lizenznehmer für die Herstellung und den Vertrieb von SANTURO-Produkten. |
| 2003 | In Spelle wird eine neue Produktionshalle zur Herstellung von hochwertigen Betonwaren und Großgaragen erstellt. |
| 2000 | Produktion der ersten Beton-Fertiggarage in der neu aufgebauten Garagenproduktion im Werk Groß Ammensleben. Die „Arena Auf Schalke“ wird mit REKERS Beton-Fertigteilen erstellt. |
| 1998 | Inbetriebnahme der neuen Werkshalle für Stahlverarbeitung. Die Hallenfläche im Werk Spelle erhöht sich um 20.000 m². |
| 1994 | Neubau der Zentralverwaltung in Spelle wird fertiggestellt. |
| 1991 | 1. Spatenstich für den Neubau des Werk 4 in Groß Ammensleben bei Magdeburg. Hier werden Betonwaren und Fertigteile für die neuen Bundesländer produziert. |
| 1970 | Der Platz in der Ortsmitte wird knapp. An der Portlandstraße im Ortsteil Venhaus wir ein neuer Betrieb aufgebaut, in den inzwischen über 500 Mitarbeiter beschäftigt sind. |
| 1981 | Ein Betonwerk in Gelsenkirchen wird gekauft. Von dort erfolgt der Zentralvertrieb der Produkte für das Ruhrgebiet. |
| 1964 | Beginn der Fertigteilherstellung. Das Betriebsgelände wird auf 25.000 m², die Hallenfläche auf 6.500 m² erweitert. |
| 1962 | Umwandlung von einer Einzelfirma in eine Kommanditgesellschaft. |
| 1960 | Anton Rekers verstirbt, und sein Bruder, Dipl.-Ing. Hubert Rekers, übernimmt die Geschäftsleitung des Unternehmens. |
| 1949 | Gerhard Rekers meldet Patent an: „Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken für Bauwerke.“ |
| 1945 | Anton Rekers tritt in die Firma ein. Die Betonwarenproduktion wir in der Folgezeit ausgebaut: Rohre, Gehwegplatten, Zaunpfosten, Weidetröge, Betonwerksteinplatten und andere Betonbauteile werden hergestellt. |
| 1928 | Die Herstellung von Betonwaren begann. Der 2. Weltkrieg unterbrach die positive Entwicklung des Betriebes. |
| 1919 | Gerhard Rekers gründete ein Bauunternehmen. Während seines Studiums an der Baugewerkschule in Münster hatte er den Stahlbeton kennen gelernt. Mit dieser neuen Bauweise wurde das Unternehmen überregional bekannt. |








