Verkaufsargumente für Garagenwagen

Verkaufsargumente für Garagenwagen auf einen Blick: Komfort, Schutz vor Wetter & Vandalismus, hoher Wiederverkaufswert

Verkaufsargumente für Garagenwagen auf einen Blick: Komfort, Schutz vor Witterung & Vandalismus sowie hoher Wiederverkaufswert | Bildquelle: colourbox.de

Manchmal muss ist es einfach Zeit für einen Wechsel: der Alte muss weg und ein Neuer her. Natürlich ist die Rede vom fahrbaren Untersatz, genauer gesagt dem Auto.

Wer in einer gartenreichen Umgebung lebt oder in der Nähe eines größeren Parks oder gar nahe am Wald, sollte seine Garage besonders sorgfältig vor einwandernden Wildtieren schützen. Weil ihre Lebensräume durch intensive Landwirtschaft, Straßen- und Häuserbau immer mehr schrumpfen, wandern nämlich immer mehr Wildtiere in die Städte ein und suchen dort neuen Unterschlupf.

Und wenn dieser Tag kommt, sind Sie einfach nur froh darüber, wenn Sie Ihrem treuen Transporter, Ihrem rassigen Geländewagen, der kultigen Ente oder dem eleganten Mercedes-Cabriolet schon seit dem Kauf eine Garage als Unterkunft geboten haben. Denn die Garage als Übernachtungs- und Abstellort fürs eigene Auto steigert den Wiederverkaufswert beträchtlich. Das ist natürlich besonders interessant für alle, die gern öfter mal einen anderen Wagen ihr Eigen nennen.

Garage einplanen beim Hausbau – ja oder nein?

So mancher Häuslebauer steht angesichts der niedrigen Bankzinsen vor der Frage, ob er sich nun doch noch eine Garage, ein Carport oder zumindest einen eigenen Stellplatz für den vierrädrigen Gefährten leisten soll, wenn ja sowieso neu gebaut wird. Diese Frage ist natürlich zunächst einmal abhängig vom eigenen Vermögen und dem realistischer Weise möglichen Kredit bei der Bank. Wenn diese Faktoren alle zufriedenstellend sind, spricht eigentlich so ziemlich alles dafür, sich eine Garage zu zu legen.

Alles, was für den Bau einer Garage spricht, lässt sich beim Verkauf eines Garagenwagens als Argument für einen guten Verkaufspreis nutzen. Doch was ist eigentlich ein Garagenwagen? Gibt es dafür eine Definition? Die Definition ist recht einfach. Ein Garagenwagen ist ein Auto, das (fast) immer dann, wenn es nicht benutzt wird, in einer Garage geparkt wird. Welche Gründe sprechen eigentlich dafür, ein Auto in einer Garage oder einem Carport zu parken statt einfach auf der Straße oder auf einem offenen Stellplatz?

Vier gute Gründe, warum man sein Auto in einer Garage parken sollte

1. Materialschutz vor Umwelteinflüssen

Die Materialien

  • Lack
  • Glas
  • Metall
  • Gummi und
  • Kunststoff

sind bei einem Auto, das überwiegend im Freien geparkt wird, vielerlei Umwelteinflüssen ausgesetzt: vor allem natürlich der Witterung mit Feuchtigkeit, Hitze, Kälte und Sonneneinstrahlung. Diese beeinträchtigen Haltbarkeit und Aussehen der Materialien.

Energiereiche UV-Strahlung schädigt auf Dauer nicht nur den Lack, sondern greift auch Gummiteile und Kunststoffteile an. Sie werden porös oder verspröden, verlieren die Farbe und werden unansehnlich.

Lack kann nicht nur durch die Sonne Schaden nehmen. Hagelschlag und kleine Lackverletzungen durch Split, der von vorbeifahrenden Autos hochgeschleudert wird, stellen hier eine Gefahr dar. Auch die Fenster können durch aufspritzenden Split Schaden leiden. Der stark ätzende Vogelkot kann die Materialien angreifen, besonders in Kombination mit heißer Sommersonne. Während ein Carport für diese möglichen Schadeinflüsse einen gewissen Schutz bietet, ist eine Garage – egal ob komplett selbst gebaut oder als Fertiggarage im Nu aufgestellt – durch den Rundum-Abschluss deutlich sicherer. Im Sommer bietet sie zudem den Vorteil, das Auto kühler zu halten. Im Winter erspart man sich lästiges Schnee- und Eis-Kratzen.

2. Materialschutz vor Vandalismus durch Tier und Mensch

Vandalen gibt es nicht nur unter Menschen, sondern auch im Tierreich. Während man bei menschlichen Vandalen vornehmlich Angst haben muss um Autospiegel und Antennen oder Beulen im Metall, sind im Tierreich vor allem die berühmt-berüchtigten Automarder zu fürchten. Sie vergreifen sich mit Vorliebe an Kabeln im Motorraum und können dadurch ein Auto gleich komplett lahmlegen.

Wer das einmal erlebt hat, dass das Auto wegen eines Marderschadens morgens nicht anspringt, wenn auf der Arbeit ein wichtiger Termin ansteht – der geht lieber gleich auf Nummer sicher und parkt sein Auto in einer Garage.

Neben gezieltem menschlichem Vandalismus ist zu bedenken, dass die Straßen immer voller, aber leider nicht breiter werden. In vielen Städten sind sie schon jetzt beidseitig so zugeparkt, dass Feuerwehr und Rettungswagen Mühe haben, parkende Autos nicht zu beschädigen. Und Unfallflucht bei abgefahrenen Spiegeln gehört sicher zu den häufigsten Delikten im Straßenverkehr – die den geschädigten viel Zeit und Geld kosten.

3. Versicherungen lieben Garagenwagen

Versicherungen schätzen es ebenfalls, wenn ein Wagen in der Garage übernachtet. Das erhöhte Maß an Sicherheit, das eine geschlossene Garage bietet, schreckt Diebe und Vandalen ab. So verringert sich für die Versicherung das Risiko, haften zu müssen – und das wird durchaus mit günstigeren Tarifen belohnt.

4. Gebrauchtwagenkäufer lieben Garagenwagen

Bei einem Garagenwagen können sich Gebrauchtwagenkäufer sicherer sein, dass das Auto in einem guten Zustand ist und länger lebt. Einfach weil sämtliche Materialien weniger unter Witterungseinflüssen und damit Korrosion zu leiden hatten und das Auto dadurch auch noch besser aussieht.