Unternehmenshistorie

Unternehmensgeschichte

1919 Gerhard Rekers gründet in Spelle eine Bauunternehmung. Während seines Studiums an der Baugewerkschule in Münster hatte er den Eisenbeton kennengelernt und erkennt früh die Vorteile der neuen Bauweise.
1928 Zur Beschäftigungssicherung in den Wintermonaten wird mit der Produktion von Betonwaren begonnen.
1945 Der älteste Sohn Anton Rekers tritt in die Firma ein. Die Betonwarenproduktion wird u. a. mit der Herstellung von Zaunpfosten, Gehwegplatten, Weidetrögen und Rohren ausgebaut.
1949 Gerhard Rekers meldet unter der Bezeichnung „Bauweise und Stein zur Herstellung von Decken für Bauwerke“ ein Patent an.
1960 Anton Rekers verstirbt. Sein Bruder Dipl.-Ing. Hubert Rekers übernimmt mit 24 Jahren die Geschäftsleitung des Unternehmens.
1962 Umwandlung von einer Einzelfirma in eine Kommanditgesellschaft
1964 Beginn der Fertigteilherstellung. Das Betriebsgelände im Speller Ortskern wird auf 25.000 qm Gesamtfläche und 6.500 qm Hallenfläche erweitert.
1970 Der Platz in der Ortsmitte wird knapp. An der Portlandstrasse im Ortsteil Venhaus wird ein neues Werk aufgebaut. Inzwischen sind über 100 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Die erste Garagenform ist in Betrieb genommen worden.
1981 Das Werk Gelsenkirchen wird gekauft. Neben Betonwaren werden hier kleinere Fertigteile für den Wohnungsbau hergestellt.
1991 Erster Spatenstich für das neue Werk Groß Ammensleben bei Magdeburg.
1993 Inbetriebnahme des neuen Werkes Groß Ammensleben. Neben Betonfertigteilen werden auch Pflaster- und Bordsteine hergestellt.
1994 Das neue Verwaltungsgebäude in Spelle wird zum 75. Firmenjubiläum fertig gestellt.
1998 Aufnahme der Bewehrungsverarbeitung in einer neuen Werkshalle für Stahlverarbeitung.
2000 Die Arena auf Schalke wird mit REKERS-Fertigteilen gebaut. Einstieg in die Produktion von Fertiggaragen im Werk Groß Ammensleben mit zwei neuen Garagenformen.
2003 Das Gründungswerk im Ortskern von Spelle wird stillgelegt. Für die Herstellung von Großraumgaragen und hochwertigen Betonwaren wird am Standort Portlandstrasse eine moderne Erweiterungsinvestition realisiert.
2004 Anmietung und Umrüstung des Werkes Ochenbruck zur Garagen- und Winkelstützenproduktion für den süddeutschen Markt.
2005 Übergabe der Geschäftsführung von Hubert Rekers auf seine Söhne Ulrich und Christof Rekers.
2006 Inbetriebnahme der modernen Kreislaufanlage zur Herstellung von Tübbings für den Tunnelbau. Erste Aufträge für Tunnelprojekte in Rotterdam und Köln. Der überregionale Vertrieb hochwertiger Betonwaren beginnt.
2008 Die Pflasterproduktion im Werk Groß Ammensleben wird wegen der dortigen Marktsituation eingestellt. Gründung von Vertriebsgesellschaften in Polen und der Slowakei.
2010 Einstieg in das Transportbetongeschäft mit einer neuen Mischanlage im Werk Spelle.
2011 Kauf des bislang angemieteten Grundstückes in Ochenbruck.